Appell der Friedhofsverwaltung: Abfälle auf dem Friedhof besser trennen

Nachricht Nienstedt, 21. Juli 2019

Die Abfalltrennung auf dem Friedhof in Nienstedt lässt zu wünschen übrig. 
Das sagt jetzt Frank Pätzold, der als Mitglied des Kirchenvorstandes als Friedhofsbeauftragter zuständig ist. „Wir appellieren an die Besucher des Friedhofes, den Müll so zu trennen, wie sie es auch in ihrem eigenen Haushalt tun.“
Große Sorge machen obendrein die ungebetenen Gäste, die zum Teil ihren Hausmüll an den Abfallcontainern hinter der Friedhofskapelle abstellen.

Steigende Entsorgungskosten 
Die Gebühren für die Abfuhr der Container für Grünabfall und Plastik sind in den letzten Jahren kräftig gestiegen. Die Entsorgung von dort unberechtigt deponiertem Siedlungsabfall belastet zusätzlich die Friedhofskasse und damit die Finanzen der Kirchengemeinde.

Zum Siedlungsabfall gehören laut Frank Pätzold eben auch Kunststoffe, Keramik, Glas oder Metall. Dieser Abfall wird in dem offenen Metallbehälter gelagert, dann in den dafür abgestellten verschlossenen Container sortiert. Leider werde eben dieser Abfall oft nicht richtig getrennt, nicht selten werde auch Grünabfall hier hinein geworfen oder Fremdstoffe landeten im Grüncontainer.

Keine Kunststoffe oder Fremdmaterialen in den Grüncontiner!

Sollten Friedhofsbenutzer Kartons oder Papier im Grüncontainer entsorgen, sei das nicht tragisch, denn dieser Abfall verrotte sowieso. In den Grüncontainer gehörten jedoch keine Kunststoffe oder andere Fremdmaterialien, sagt Frank Pätzold. 

Und die Kasse der Kirchengemeinde würde zusätzlich entlastet, wenn die Friedhofsbesucher ihren Kunststoffmüll wieder mitnähmen und mit dem eigenen Hausmüll entsorgten.

Friedhofsbeauftragter

Frank Pätzold
Tel.: 05522 84403